12. Juli 2014, Konzert

ELF ELFEN BLUES: Uwe Kropinski Trio

  

„Uwe Kropinski hat unterschiedliche Traditionen – klassische Gitarrenspielweise, spanische und lateinamerikanische Gitarrenkultur aus dem Jazz, Rock, Neuer Musik und freien Improvisationen – in eine eigene Sprache umgeformt.“ schrieb Jazzkritiker Bert Noglik. Mit Susanne Paul, Cello und Vladimir Karparov, Saxophon hat er neue Mitspieler gefunden, deren musikalisches Anliegen in die gleiche Richtung weist.

 

Uwe Kropinski 

 

16. Juli 2014 Open-Air-Konzert in der Alten Synagoge

TANGO NUEVO: Raùl Jaurena Trio

 

Musikalisch greift das Raùl Jaurena Trio auf traditionelle Tangovorlagen zurück, die zum Fundament der solistischen Interpretation jedes Ensemblemitglieds werden. Die Tangorhythmik der Milongas, Candombes, Tangos und Walzer spielt dabei die tragende Rolle.

 

Raùl Jaurena

 

17. Juli 2014 -27. Juli 2014 KUNSTHAUS HECHINGEN, verschiedene locations

 

VERSCHIEDENE KÜNSTLER

 

Zum zweiten Mal richtete eine aus vier Künstlerinnen bestehende Projektgruppe (Ursula Buchegger, Allhaidis Hartmann, Hiltraut Repphun und Sabine Wilhelm-Stötzer) des Kunstvereins Hechingen die Ausstellung „Kunsthaus Hechingen“ aus. Die biennal angelegte Präsentation aktueller bildender Kunst kann in diesem Jahr gegenüber 2012 aufgrund des grossen Erfolges auf weitere Ausstellungsorte innerhalb der Zollernstadt ausgedehnt werden. Neben der weitläufigen Etage in einem leerstehenden alten Gebäude neben dem Rathaus, das in seiner Vernutztheit eine skurrile Raumfolge bietet, stehen die Villa Eugenia und das Weisse Häusle im Fürstengarten, die beide bereits etablierte Veranstaltungsorte darstellen, sowie der diese umgebende Landschaftspark zur Verfügung. Das Projekt wird ko-kuratiert von dem freien Kunsthistoriker Clemens Ottnad und steht unter der Schirmherrschaft des Kunstvereins Hechingen. Die Stadt Hechingen unterstützte das Projekt.

 

17. Juli 2014 - 27. Juli 2014 KUNSTHAUS HECHINGEN 2014, Weißes Häusle

PETER RIEK: A MAN'S WORLD

 

Die "a man’s world" betitelte Arbeit ironisiert das durch die Jahrhunderte hinweg einschlägig überlieferte Macht- und Darstellungsbedürfnis von Männern, das sich in den unterschiedlichsten Repräsentationsformeln in der Öffentlichkeit widerspiegelt. 

 

Peter Riek